Samstag, 5. Januar 2013

Hm, lecker!

Es ist mal wieder Saison. Die Saison für "Nonnenfürzle" hat heute bei uns begonnen. Diese kleinen süßen, in ÖL ausgebackenen Teilchen werden uns in den kommenden Wochen sicherlich öfters begleiten.



Hier das Rezept:
250ml Milch
125g Mehl
3 Eier
50g Butter
1 EL Zucker
1 Prise Salz
1 Msp Backpulver
Öl zum Ausbacken
Puderzucker

Milch, Salz und Butter in einem Topf zum Köchen bringen. Das Mehl in die kochende Milch rühren. Solange weiter rühren bis sich am Topfboden ein weißer Belag gebildet hat. Vom Herd nehmen. Jetzt Zucker und das Backpulver dazu geben. Nach und nach die Eier unterrühren bis sich ein homogener Teig ergibt.
Ausreichend Öl erhitzen.
Kleine Portionen Teig ins heiße Öl gleiten lassen (am besten mit einem Teelöffeln portionieren und mit einem zweiten TL abstreifen) und goldbraun ausbacken. Mit Puderzucker bestäuben.
Guten Appetit!

DIY Strandgut-Mobile

Bereits im Sommer habe ich mit meinem kleinen Sohn ein Mobile aus Fundstücken von unserem Urlaub in Frankreich gebastelt. Bisher hing es im Wohnzimmer. Jetzt hat es einen neuen Platz in unserem Garten gefunden.

Ich habe für dieses Mobile folgendes Material gebraucht:
Verschiedene Muscheln, Steine, Holzstücke
Äste
Draht, verschiedene Perlen
eine kleine Drahtzange zum Abzwicken des Drahtes und Rundbiegen von Ösen
Kleiner Handbohrer oder Dremmel zum Löcher bohren

Die blauen und grünen Perlen habe ich vor einiger Zeit aus Fimo (siehe unten) gemacht. Jetzt kamen sie endlich zusammen mit silbernen Glitzerperlchen zum Einsatz, ich hätte sie schon fast vergessen.
Damit das Mobile richtig ausgeglichen hängt braucht's etwas Zeit, aber es macht viel Spaß die richtigen Muscheln, Steine, Hölzer mit den Kids auszusuchen, um das Mobile ins Gleichgewicht zu bringen.




Fimoperlen selber machen
Einfach Fimo zu Perlen verarbeiten oder nach deinen Wünschen entsprechende Farben mischen. Ich habe zu grünem und blauem Fimo viel weiss und etwas grau gemischt, damit die Perlen nicht so knallig erscheinen. Mit verschiedenen Hilfsmitteln (Nadeln, Kugelschreiberspitze, Sandpapier etc.) Struktur in die Perlen drücken. (Entweder schon jetzt ein Loch durchspießen oder mit dem Dremmel nach dem Brennen durchbohren.) Im Backofen nach Anleitung brennen, auskühlen lassen. Damit die Perlen den Shabby-chic bekommen mit weißer Acrylfarbe anpinseln und gleich wieder abwischen. In den Strukturen bleibt ein Rest der Farbe hängen. Fertig!




Fimoperlen selber machen Einfach fertiges Fimo zu Perlen verarbeiten oder mische dir nach deinen Wünschen entsprechende Farben. Ich habe zu grünem und blauem Fimo viel weiss und etwas grau gemischt, damit die Perlen nicht so knallig erscheinen. Mit verschiedenen Hilfsmitteln (Nadeln, Kugelschreiberspitze, Sandpapier etc.) Struktur in die Perlen drücken. (Entweder schon jetzt ein Loch durchspießen oder mit dem Dremmel nach dem Brennen durchbohren.) Im Backofen nach Anleitung brennen, auskühlen lassen. Damit die Perlen den Shabby-chic bekommen mit weißer Acrylfarbe anpinseln und gleich wieder abwischen. In den Strukturen bleibt ein Rest der Farbe hängen. Fertig!

Sonntag, 30. Dezember 2012

Ohne Moos nix los


Leider ist der viele schöne Vorweihnachtsschnee schon Geschichte. Wie schade, dass ich keine Fotos davon habe.
Gestern war schon beinahe ein Ahnung von Frühling zu spüren. Die ersten Spitzen der Schneeglöckchen (ein Nachlass unserer Gartenvorbesitzer) haben sich durch den Boden geschoben, im Gewächshaus wachsen spät ausgesäte Stockrosen (Mitgebracht aus Frankreich. Ich bin mal gespannt, wie die sich hier im kühleren Bayern machen.) und der alte Hibiskusstrauch ist über und über mit Moos "beschmückt". Das finde ich eigentlich sehr schön. Irgendwie so urig. Unsere ehemaligen Gartenbesitzer haben das Moos immer von den Ästen gebürstet. Macht das einen Sinn, den ich bisher nicht erkennen konnte?!Egal. Bei mir im Garten ist ohne Moos wenig los!

Freitag, 9. November 2012

Aller Anfang

Eigentlich habe ich diese BlogURL vor einiger Zeit nur mal so reserviert. Man/frau weiß ja nie, was man so alles in den unendlichen Weiten des www noch so treiben möchte...

Nun habe ich einen schönen Grund gefunden, den ersten Eintrag zu schreiben:

WIR HABEN EINEN GARTEN! Klein, aber fein und vorallem MEIN.

Seit Anfang September sind waren wir jede freie Minute dort, um die Ruhe (Ha, ha welche Ruhe?? Soviele Gäste wie dort, haben wir in den letzten 5 Jahren zu Hause nicht empfangen.) und das Grün zu genießen,in der Erde buddeln zukönnen und den Garten im Laufe der Jahreszeiten zu erleben.
Leider war der Herbst schlagartig zu Ende, da alles (die letzten Rosen, die Fettehenne (Matteos Dickeshuhn), das Pampasgras...) unter einer schweren Schneelast zusammengebrochen ist. Schade!
Der Spuk war aber recht schnell wieder vorbei. Jetzt hoffen wir auf noch einige sonnige Tage, denn es gibt noch sooooooooo viel zu tun: die letzten Blumenzwiebeln müssen endlich in den Boden (da erlag ich der Vorstellung nach einem prächtig blühenden Garten im kommenden Frühjahr und habe wohl etwas zu viel gehamstert), ein Gemüsebeet will noch angelegt werden, ein Steinkreis für unsere Feuerschale soll noch vor dem Winter verlegt werden und und und.... Wer sagt da Garten ist Erholung? Nein, Garten ist pure Körperarbeit. Aber wir lieben sie.



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